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VOLLANZEIGE #1014
Dietrich, Maria: Wie wirklich ist die mediale Wirklichkeit. Ein Streifzug. Seminararbeit, 2007. * *http://textfeld.ac.at/text/1014/

Karl-Franzens-Universität Graz | Fakultät für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften | Institut für Soziologie
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ABSTRACT
In Zeiten der oft zitierten Informationsgesellschaft sind Massenmedien das Werkzeug, um das Weltgeschehen zu rezipieren. Der einzelne Mensch ist alleine nicht in der Lage, die täglichen Ereignisse zu erfassen. Deshalb bedient man sich der Massenmedien. Der Rezipient betreibt somit Beobachtung 2. Ordnung durch das Medium und mit den Augen der Journalisten. "Zwei Quellen hat diese Umweltbeobachtung, aus zwei Quellen nährt sich öffentliche Meinung: aus der ummittelbaren, originalen Beobachtung, die der einzelne in seiner Umwelt anstellt, und aus der Beobachtung der Umwelt, wie sie dem einzelnen durch die Massenmedien vermittelt wird, in erster Linie heute durch das Fernsehen, das mit lebendigem Bild und Ton, in Farbe die Vermischung von eigener und vermittelter Umweltbeobachtung [?] am weitesten treibt." Tatsächlich ist die Vermittlung der Umwelt durch Massenmedien ein kritisches Feld, das höchste Professionalität der für Massenmedien Tätigen, aber auch ein aufgeklärtes Publikum erfordert. Dass diese erwünschten Tugenden nicht immer anzutreffen sind, teilweise absichtlich nicht umgesetzt werden, ist leider auch "Realität". Deshalb beschäftigt sich diese Arbeit mit den folgenden Themen und Fragestellungen: 1. Rezipienten als Masseneremiten gefangen in der Schweigespirale 2. Ästhetisierung und Dramaturgie der Wirklichkeit 3. Redaktionelle Zwänge 4. Medienwirkungstheorien 5. Ausblick auf die Dissertation
LITERATUR
Adorno, Theodor W.

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BEGUTACHTERIN
o.Univ.-Prof. Dr. phil. Karl Acham

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