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VOLLANZEIGE #1213
Mosnik, Kerstin: Intereffikation aus der Perspektive von Interessensvertretungen der österreichischen Gehörlosen- beziehungsweise Gebärdensprachgemeinschaft. Beispiel: Österreichischer Gehörlosenbund (ÖGLB). Bakkalaureatsarbeit, 2006. * *http://textfeld.ac.at/text/1213/

Universität Wien | Fakultät für Sozialwissenschaften | Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft
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ABSTRACT
Was beziehungsweise wer ist der "Österreichische Gehörlosenbund", kurz ÖGLB? Stellt man jene Frage, so scheint dies für so manchen in unserer Gesellschaft, nicht (so leicht) zu beantworten sein. Der "Österreichische Gehörlosenbund" ist die Interessensvertretung der österreichischen Gehörlosen- beziehungsweise Gebärdensprachgemeinschaft. Was ist die Gebärdensprache, kurz ÖGS? Die Gebärdensprache ist "eine natürliche, vollwertige, visuell-gestisch codierte Sprache. ÖGS ist eine von vielen Gebärdensprachen auf der Welt: Es gibt Dialekte und nationale Varianten. Gebärdensprachen sind also nicht international und schon gar kein "Esperanto‘" (http://www.oeglb.at; 16.09.2006). Wussten Sie das? Das sind Fragen mit welchen gehörlose Personen tagtäglich in der "hörenden Welt" konfrontiert sind. Interessensvertretungen von Gehörlosen- beziehungsweise Gebärdensprachgemeinschaften, versuchen unter anderem genau dies und weitere Themen im Rahmen ihrer Öffentlichkeitsarbeit an die (hörende) Bevölkerung zu tragen. Wirksame Öffentlichkeitsarbeit bedingt unter anderem auch eine gute Präsenz in den Medien. Spezifische Partikularinteressen können jedoch oftmals sehr schwer den Weg in die Öffentlichkeit finden. Besonders wenn es um soziale Themen insgesamt geht, stellt es sich vielmals als sehr schwierig heraus, diese an die Medien erfolgreich zu vermitteln. Sie werden oftmals zu Unrecht von diesen als "Low Interest Themen" betrachtet. Besonders darum, ist es unter anderem auch für Interessensvertretungen Gehörloser wichtig mit sozialen oder auch politischen Anliegen, den Weg in die Medien zu finden. Denn Präsenz in den Medien, schafft gleichsam mehr Verständnis in der Öffentlichkeit. Gezielte Presse- und Medienarbeit stellt hierbei einen wesentlichen Erfolgsfaktor im Rahmen der eigenen Öffentlichkeitsarbeit dar. In Anbetracht der Schwierigkeit Partikularinteressen oftmals in die Öffentlichkeit tragen zu können, gilt es in dieser Arbeit näher zu beleuchten, wie nun Interessensvertretungen Gehörloser durch gezielte Presse- und Medienarbeit PR-Botschaften an den Journalismus bringen. Dabei muß die Beziehungsstruktur zwischen den Berufs- und Tätigkeitsbereichen Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit näher betrachtet werden. Welche Einflußbeziehungen gibt es also zwischen diesen beiden Systemen? Welchen Einfluß übt der Journalismus auf die Öffentlichkeitsarbeit der Interessensvertretungen Gehörloser aus? Und vor allem, inwiefern muß sich die Presse- und Medienarbeit dieser Organisationen an den Journalismus richten, um ihre PR-Botschaft auch in die Öffentlichkeit bringen zu können? Ein kommunikationswissenschaftliches Konstrukt, das Intereffikationsmodell, soll bei der Behandlung dieser Fragen im Zentrum dieser Arbeit stehen.
LITERATUR
Schulz, Winfried | Liebert, Tobias | Seeling, Stefan | Bentele Günther

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BEGUTACHTERIN
Roland Burkart

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