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VOLLANZEIGE #1223
Marinelli, Ursula: Edvard Munch und die Idee des guten Gemäldes. Paper/Artikel, 2007. * *http://textfeld.ac.at/text/1223/

Leopold-Franzens-Universität Innsbruck | Philosophisch-Historische Fakultät | Institut für Kunstgeschichte
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ABSTRACT
Am Beispiel des Malers Edvard Munch wird aufgezeigt, wie der künstlerische Schaffensprozess von der Biographie bedingt sein kann. Zentraler Punkt dabei bildet die Entwicklung der Idee des "guten Gemäldes" im Oeuvre Munchs, ein wichtiges Konzept, dass in gängigen Monographien unbeachtet blieb. In diesem Aufsatz wird dargestellt, wie im Verlauf seines Lebens der unkonventionelle Umgang mit Maltechnik und Gemälde immer extremere Formen annahm, bis er schließlich jedes Bild einer "Rosskur" aussetzte. Anhand dieses Beispieles wird aufgezeigt, dass die Malerei an der Schwelle zur Moderne nicht nur stilistisch-inhaltlich neue Wege beschritten hat, sondern dass auch die Praxis des Bildermachens selbst durch einen Künstler radikal in Frage gestellt wurde. Weiters werden Fragen aufgeworfen zu den Folgen von Munchs künstlerischer Praxis.

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