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VOLLANZEIGE #1236
Halbeisen, Sarah: Wird Radio zum Dudelfunk? Vom prognostizierten Sterben der Wort- und Kulturprogramme. Bakkalaureatsarbeit, 2008. * *http://textfeld.ac.at/text/1236/

Universität Wien | Fakultät für Sozialwissenschaften | Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft
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ABSTRACT
In Österreich haben wir eine in Europa einzigartige mediale Marktsituation. Durch Gesetze, Beschränkungen und Zutrittserschwerung konnte der öffentlich-rechtliche Rundfunk lange Zeit seine Stellung als Monopol halten. Privatradios wurden erst spät in Österreich eingeführt - 14 Jahre nach der Umstellung zum dualen Hörfunk in Deutschland (vgl. Fidler/Merkle 1999: 13ff). Noch heute machen kommerzielle Sender nur einen geringen Teil des Radiomarktes aus. Trotz der großen Anzahl der österreichischen Privatradios ist eine programmliche Einheitlichkeit kennzeichnend. Genau dieses Problem zur Vereinheitlichung aller Radiosender zu Serviceprogrammen wird in dieser Arbeit beleuchtet. Ich werde versuchen Entwicklungen in der Vergangenheit, heute und in der Zukunft herauszuarbeiten. Die zentralen Forschungsfragen, die mich bei meiner Literaturrecherche beschäftigt haben waren: 1. Wie sah das Radioprogramm früher aus? 2. Welche programmlichen Entwicklungen zeichnen sich in den 80 Jahren Rundfunk ab? 3. Wie sieht die Radiolandschaft heute aus? 4. Gibt es eine Tendenz zum "Dudelfunk"? 5. Welche Auswirkungen hat die Ausdifferenzierung des Rundfunks auf Kulturprogramme wie Ö1? 6. Lassen sich Tendenzen für die Zukunft herauslesen? Wenn ja, welche?
BEGUTACHTERIN
Manfred Bobrowsky

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