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VOLLANZEIGE #1323
Wollner, Maximilian: Die Staatskonzepte Platons und Aristoteles im Vergleich. Unter Berücksichtigung der Kritik Karl Poppers. Seminararbeit, 2007. * *http://textfeld.ac.at/text/1323/

Universität Wien | Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft | Institut für Philosophie
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ABSTRACT
In dieser Seminararbeit werden die Staatskonzepte Platons und Aristoteles verglichen. Dabei wird schnell klar, dass Platon eine Staatsidee hatte, von der er glaubte, dass sie den besten Staat darstellen würde und Aristoteles statt dessen eher bestehende Staatsformen untersuchte und deren Stärken und Schwächen aufzeigte. Zuletzt wird Poppers prominente Kritik vor allem an Platon berücksichtigt und erläutert.
BEGUTACHTERIN
Erwin Bader

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KOMMENTARE
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Maximilian antworten
17.10.2008 17:56

In der Arbeit habe ich auf Drängen des Seminarleiters Aristoteles Kritik an der Demokratie entschärft. Aristoteles hatte die Demokratie den schlechten Staatskonzepten zugeordnet, gelenkt von einer Mehrheit die in ihrem Sinne und nicht im Sinne allgemeinen Wohlergehens regiert. Diese Kritik an der Demokratie hatte dem Seminarleiter nicht gepasst und er wollte, dass ich die Demokratie den guten Verfassungen zuordne – da das Wort in unserem heutigen Sinne schließlich etwas positives bezeichne. Daher habe ich streng genommen in meiner Arbeit (vgl. S. 15) einen Fehler begangen, daher möchte ich das hier noch einmal klarstellen. Das ist vermutlich der Machtlosigkeit des Studenten seines Professors gegenüber geschuldet.


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