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Mit dem Download akzeptieren sie die AGB von mnemopol/ textfeld. ABSTRACTIn dieser Seminararbeit werden die Staatskonzepte Platons und Aristoteles verglichen. Dabei wird schnell klar, dass Platon eine Staatsidee hatte, von der er glaubte, dass sie den besten Staat darstellen würde und Aristoteles statt dessen eher bestehende Staatsformen untersuchte und deren Stärken und Schwächen aufzeigte. Zuletzt wird Poppers prominente Kritik vor allem an Platon berücksichtigt und erläutert. LITERATURStörig, Hans J. | Schäfer, Lothar | Roth, Klaus | Reese-Schäfer, Walter | Pfetsch, Frank | Möbus, Gerhard | Höffe, Otfried | Charpa, Ulrich | Alt, Jürgen | Popper, Karl | Aristoteles | Platon | Suhr, Martin | Vorländer, Hans | Zehnpfennig, BarbaraKlick auf die Person, um andere Texte anzuzeigen, die sich auf sie beziehen. BEGUTACHTERINErwin BaderKlick auf die Person, um Texte anzuzeigen, die von der gleichen Person begutachtet wurden
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In der Arbeit habe ich auf Drängen des Seminarleiters Aristoteles Kritik an der Demokratie entschärft. Aristoteles hatte die Demokratie den schlechten Staatskonzepten zugeordnet, gelenkt von einer Mehrheit die in ihrem Sinne und nicht im Sinne allgemeinen Wohlergehens regiert. Diese Kritik an der Demokratie hatte dem Seminarleiter nicht gepasst und er wollte, dass ich die Demokratie den guten Verfassungen zuordne – da das Wort in unserem heutigen Sinne schließlich etwas positives bezeichne. Daher habe ich streng genommen in meiner Arbeit (vgl. S. 15) einen Fehler begangen, daher möchte ich das hier noch einmal klarstellen. Das ist vermutlich der Machtlosigkeit des Studenten seines Professors gegenüber geschuldet. |
In der Arbeit habe ich auf Drängen des Seminarleiters Aristoteles Kritik an der Demokratie entschärft. Aristoteles hatte die Demokratie den schlechten Staatskonzepten zugeordnet, gelenkt von einer Mehrheit die in ihrem Sinne und nicht im Sinne allgemeinen Wohlergehens regiert. Diese Kritik an der Demokratie hatte dem Seminarleiter nicht gepasst und er wollte, dass ich die Demokratie den guten Verfassungen zuordne – da das Wort in unserem heutigen Sinne schließlich etwas positives bezeichne. Daher habe ich streng genommen in meiner Arbeit (vgl. S. 15) einen Fehler begangen, daher möchte ich das hier noch einmal klarstellen. Das ist vermutlich der Machtlosigkeit des Studenten seines Professors gegenüber geschuldet.
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Seit 17.10.2008 auf textfeld |
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