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Mit dem Download akzeptieren sie die AGB von mnemopol/ textfeld. ABSTRACTIn dieser Seminararbeit untersuche ich das politische Denken des konfuzianischen Philosophen Mengzi. Einerseits ordne ich sie in das Gesamtwerk Mengzis ein und stelle den ethischen Rahmen seiner Überlegungen dar, andererseits behandle ich sein politisches Denken selbst. Mengzi vertrat einen moralischen Nativismus, indem er annahm, dass der Mensch von Natur aus gut sei. Für sein politisches Denken folgerte daraus, dass man nur eine gerechte Herrschaft etablieren müsse, um einen guten Staat zu erhalten. Diese gerechte Herrschaft bestand für ihn in der Erfüllung zweier Aufgaben, die am Wohlergehen des Volkes orientiert waren, nämlich Ernährung und Erziehung. Mengzi ist bisweilen als »moderner Demokrat« oder »erster Kommunist« bezeichnet worden, zwei Ansichten die ich zuletzt kritisch betrachte. Ebenso übe ich Kritik an Mengzis ethischen Prämissen und zeige Ansatzpunkte für weitere Studien in dieser Richtung auf.
LITERATURWimmer, Franz-Martin | Williams, John N. | Störig, Hans J. | Shun, Kwong Loi | Schleichert, Hubert | Roetz, Heiner | Lu, Martin | Hsiao, Kung-chuan | Chang, CarsunKlick auf die Person, um andere Texte anzuzeigen, die sich auf sie beziehen. BEGUTACHTERINFranz-Martin WimmerKlick auf die Person, um Texte anzuzeigen, die von der gleichen Person begutachtet wurden
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Seit 07.01.2009 auf textfeld |
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