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VOLLANZEIGE #1452
Pepelnik, Christiane: Frauengesundheit(sförderung). Bakkalaureatsarbeit, 2008. * *http://textfeld.ac.at/text/1452/

Fachhochschulstudiengänge Burgenland | Gesundheit | Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung
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ABSTRACT
Bekannt ist, dass sich Männer und Frauen in vielen Punkten voneinander unterscheiden. Zum Beispiel ist die Lebenserwartung der Frauen im Durchschnitt um sechs Jahre höher als die der Männer. Mit Blick auf die so genannte "health expectancy", also die gesunden Lebensjahre, zeigt sich aber, dass Frauen in den gewonnenen Lebensjahren an ihren chronischen Erkrankungen, Behinderungen und Einschränkungen leiden. Aber auch die geschlechtsspezifischen Belastungen sind unterschiedlich. Von Frauen wird vorausgesetzt, dass sie ihre sozialen Verpflichtungen erfüllen - zum Beispiel den Partner unterstützen oder die Kinder und den Haushalt versorgen. Von Männern wird nichts von alledem erwartet. Da das zu starken gesundheitsbezogenen Belastungen bei Frauen führt, ist es notwendig, sich mit der Gruppe der Frauen in der Gesundheitsförderung separat zu befassen, historisch gewachsene Rollenverteilungen zu verändern und Chancengleichheit von Männern und Frauen herzustellen. In dieser Arbeit werden die folgenden Fragen zum Thema Frauengesundheit(sförderung) behandelt: - "Was gibt es an Frauengesundheit im Gesundheitswesen?" - "Welchen spezifischen gesundheitsbezogenen Belastungen sind Frauen in ihrem Leben ausgesetzt?" - "Was muss frauenspezifische Gesundheitsförderung neben den besonderen Belastungsfaktoren berücksichtigen?" Die erste Forschungsfrage soll klären, was es in Österreich bereits an frauenspezifischer Versorgung im Gesundheitswesen gibt. Es soll ein Überblick über die geschaffenen Einrichtungen vermittelt werden. Mit der zweiten Forschungsfrage wird versucht, auf die gesundheitsbezogenen Belastungen von Frauen einzugehen, wobei besonders die Belastungen in unterschiedlichen Lebenslagen sowie bei Erwerbstätigkeit betrachtet werden sollen. In weiterer Folge behandelt die dritte Forschungsfrage frauenspezifische Gesundheitsförderung. Dabei wird vor allem das Modell des Gender Mainstreaming beleuchtet sowie herausgearbeitet, welche Kompetenzen Akteure/innen im Gesundheitswesen brauchen, die qualitativ hochwertige frauensensible Gesundheitsförderung betreiben möchten.
LITERATUR
Merz, Veronika | Jahn, Ingeborg | Altgeld, Thomas | Kolip, Petra

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BEGUTACHTERIN
Ines Krenn

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