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Mit dem Download akzeptieren sie die AGB von mnemopol/ textfeld. ABSTRACTAm 19. November 1946 demonstrierten mehrere tausend Arbeiter aus den sowjetischen
USIA-Betrieben vor der Universität Wien; nachdem es im Zuge der Versammlungen zu den ersten ÖH-Wahlen zu nazistischen Zwischenrufen gekommen war. Im Rahmen dieser Arbeit erfolgt erstmals eine gründliche Auseinandersetzung mit diesen Ereignissen, wobei die Hochschulwahlen in einen breiteren Kontext eingebettet werden. Im ersten großen Abschnitt wird demnach die Entnazifizierung der Studentenschaft - anhand bislang unberücksichtigter Quellen - chronologisch aufgerollt. Dabei werden sowohl Unterschiede zwischen den einzelnen Entnazifizierungsphasen als auch zwischen der Universität Wien und anderen Hochschulen, insbesondere in den Bundesländern, aufgezeigt. Im zweiten Teil der Arbeit werden sämtliche Vorkommnisse, die auf das Fortbestehen nazistischen Gedankengutes unter Studierenden der Universität Wien hindeuten, einer genauen Betrachtung unterzogen. In diesem Zusammen-hang wird die Berichterstattung in den Tageszeitungen breiten Raum einnehmen, auch um der Frage nachzugehen, wie die die Nachkriegsstudenten in der Öffentlichkeit wahrgenommen wurden. Der Untersuchungszeitraum erstreckt sich von 1945 bis 1950. BEGUTACHTERINFriedrich StadlerKlick auf die Person, um Texte anzuzeigen, die von der gleichen Person begutachtet wurden
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