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VOLLANZEIGE #1608
Kornfeld, Petra: Terrorberichterstattung im österreichischen Qualitäts- und Boulevardjournalismus am Beispiel der Anschläge vom 11. September. Seminararbeit, 2008. * *http://textfeld.ac.at/text/1608/

Universität Wien | Fakultät für Sozialwissenschaften | Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft
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ABSTRACT
Die Ereignisse des 11. September 2001 schockten die ganze Welt, ob Amerika, Europa, Australien oder Asien. Denn wer kein Augenzeuge war, wusste es innerhalb kürzester Zeit durch die Berichterstattung in den Medien. Es hat einen Grund, dass unsere heutige Gesellschaft Medien- und Informationsgesellschaft heißt: Medien jeglicher Art - vom klassischen Printjournalismus bis hin zum eher jüngeren Onlinejournalismus - sind für uns in der heutigen Zeit schon von signifikanter Relevanz. Das wussten auch die Attentäter vom 11. September 2001. Nicht umsonst flog das zweite Flugzeug erst mit einiger zeitlicher Verzögerung in den Südturm. Zu diesem Zeitpunkt liefen die Kameras bereits, also konnten Millionen von Menschen den zweiten Anschlag in all seiner Schrecklichkeit live miterleben. Und somit auch die Macht - über Leben und Tod, über Amerika, worüber auch immer -, welche die Terroristen in diesem Minuten innehatten oder innezuhaben glaubten (vgl. Palnsteiner/ Schwarz, 2001: S. 8). Die Medien und ihre Berichterstattung sind also teilweise von sehr großer Bedeutung für die Terroristen. Darum soll mit der vorliegenden Arbeit erforscht werden, wie diese Berichterstattung aussieht.
BEGUTACHTERIN
Cornelia Brantner

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