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Mit dem Download akzeptieren sie die AGB von mnemopol/ textfeld. ABSTRACTDie Arbeit setzt sich zu Beginn mit der sukzessiven Etablierung von Videoüberwachung
und den damit einhergehenden rechtlichen Rahmenbedingungen in Österreich
auseinander.
Den Kern bildet die analytische Auswertung einer quantitativen Straßenbefragung auf
Plätzen der Wiener Innenstadt, welche seitens der Exekutive als Kriminalitätsbrennpunkte
ausgewiesen und aus diesem Grund mit Videoüberwachungssystemen ausgestattet wurden.
Rund 300 Personen wurden zu unterschiedlichen Zeitpunkten hinsichtlich diverser thematischer Aspekte befragt. Im Zuge der Auswertung kann entgegen allen Erwartungen gezeigt werden, dass kein statistischer Zusammenhang zwischen der Wahrnehmung der Videoüberwachung vor Ort und dem konstatierten subjektiven Sicherheitsgefühl der Passanten
vor Ort besteht.
Weiters wird durch die Formulierung eines multiplen linearen Regressionsmodells
ersichtlich, dass die allgemein recht hoch ausfallende Zustimmung bzw. Akzeptanz gegenüber der Maßnahme Videoüberwachung kaum von soziodemographischen Merkmalen wie Alter, Bildung und Geschlecht, sondern maßgeblich von überhöhten Effektivitätsannahmen und gering ausgeprägten Datenschutzbedenken getragen wird. LITERATURBackhaus, Klaus | Boers, Klaus | Bornewasser, Manfred | Ditton, Jason | Garland, David | Foucault, Michel | Reuband, Karl-Heinz | König, Gregor | Hölscher, Michael | König, Robert | Hempel, Leon | Hanak, Gerhard | Gill, MartinKlick auf die Person, um andere Texte anzuzeigen, die sich auf sie beziehen. BEGUTACHTERINWolfgang StanglKlick auf die Person, um Texte anzuzeigen, die von der gleichen Person begutachtet wurden
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Seit 27.12.2009 auf textfeld |
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