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Mit dem Download akzeptieren sie die AGB von mnemopol/ textfeld. ABSTRACTDie Organisation der Haushaltsarbeit hat in den letzten Jahrzehnten erhebliche Transformationen durchgemacht. Immer mehr Haushalte greifen auf externe Personen zurück, um die anfallende Haushaltsarbeit zu erledigen und lagern so ihre Reproduktionsarbeit aus. Dadurch entsteht ein ständig wachsender Arbeitsmarkt für Migrantinnen. Die Auslagerung der Reproduktionsarbeit geht meist einher mit der Informalisierung der Beschäftigung und wird auch oft von Frauen ausgeübt, die über keine Arbeits- und/oder Aufenthaltsgenehmigung verfügen. In diesem rechtsfreien Raum stehen sich ArbeitgeberInnen und Arbeitnehmerinnen hierarchisch gegenüber.
Rassistische, essentialistische und sexistische Vorurteile verschränken sich und tragen zu Diskriminierungen und Herrschaftsausübungen bei.
Die Arbeit konzentriert sich ausschließlich auf Migrantinnen im Bereich der Haushaltsarbeit und zeigt auf unter welchen Umständen sie ihren Alltag bestreiten. Der Fokus liegt auf der Arbeitssituation der Frauen und ihre Beziehung zu ihren ArbeitgeberInnen.
Die zentrale Fragestellung der Arbeit ist: Unter welchen Bedingungen leben und arbeiten Migrantinnen in Privathaushalten? Weitere Fragestellungen sind: Wie gestalten sich Herrschaftsverhältnisse zwischen ArbeitgeberInnen und Arbeitnehmerinnen und wie finden diese ihren Ausdruck? Welche Strategien entwickeln Migrantinnen in ihrem spezifischen Umfeld? BEGUTACHTERINPetra DanneckerKlick auf die Person, um Texte anzuzeigen, die von der gleichen Person begutachtet wurden
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Seit 27.12.2009 auf textfeld |
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