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VOLLANZEIGE #1629
Zipper, Doris: Filmfassungen - Der Director's Cut. Einflüsse auf Figur und Dramaturgie. Diplomarbeit, 2009. * *http://textfeld.ac.at/text/1629/

Universität Wien | Fakultät für Sozialwissenschaften | Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft
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ABSTRACT
Die vorliegende Arbeit behandelt die spezielle Filmfassungsart des Director"s Cut und die damit einhergehenden Veränderungen in Bezug auf Figur und Dramaturgie. Obwohl Filme in der Praxis häufig und aus unterschiedlichen Gründen variiert werden, hat sich die Literatur mit diesem Thema noch kaum beschäftigt. Im ersten Kapitel werden Aspekte der Filmindustrie untersucht. Ein Verständnis der Entwicklung ist einerseits zentral, um die ökonomischen Aspekte der Filmlandschaft verstehen zu können, andererseits zeigt sich, dass, je nach vorherrschendem System, Personen aus unterschiedlichen Bereichen der Produktion die Führung übernehmen. In einem weiteren Kapitel werden Aspekte des Regisseurs behandelt, der als zentraler Faktor bei der Entstehung eines Films angesehen wird. Dabei herrscht zwischen Drehbuchautoren und Regisseuren ein Kampf um die "originäre Urheberschaft" und seit der Entstehung der französischen Nouvelle Vague in den 1950er Jahren scheint der Kampf zugunsten des Regisseurs entschieden zu sein. In den darauf folgenden Kapiteln werden wichtige theoretische Begriffe für die praktische Analyse erläutert. Einerseits werden das Phänomen Filmfassung und dafür zentrale Begriffe beschrieben, andererseits eine Definition und Beschaffenheit der Figur, die in der Literatur zugunsten der Dramaturgie vernachlässigt wurde, gegeben. Weiters werden dramaturgische Modelle vorgestellt, mit besonderer Berücksichtigung des Modells "Der Reise des Helden" von Christopher Vogler, mit Hilfe dessen eine empirische Analyse durchgeführt wird. Anhand eines Beispielfilms und seines Director"s Cut wird eine empirische Untersuchung durchgeführt, die sich auf die Unterschiede und Veränderungen bezüglich Figur und Dramaturgie konzentriert, die entstehen, wenn Teile eines Films variiert werden. Die Ergebnisse zeigen, dass die stattfindenden Variationen nicht nur aus ökonomischen Gründen des weiteren Profits durchgeführt werden, sondern auf rezeptionsästhetischen Gewohnheiten, moralischen Aspekten sowie auf einer erzählästhetischen Ebene basieren.
LITERATUR
Monaco, James | Krützen, Michaela | Hant, Peter | Garncarz, Joseph | Campbell, Joseph | Frisch, Simon | Eder, Jens | Bordwell, David | Thompson, Kristin | Wexman, Virgina

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BEGUTACHTERIN
Michaela Griesbeck

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