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Mit dem Download akzeptieren sie die AGB von mnemopol/ textfeld. ABSTRACTDiese Arbeit beschäftigt sich mit gestalttheoretischen Phänomenen in Hinblick auf Texte, da es in diesem Bereich noch nicht viele Forschungsbeiträge gibt. Zunächst werden die Anfänge und die Entwicklung der Gestalttheorie allgemein dargestellt um einen guten Überblick zu schaffen. Die Gestaltqualitäten von Christian von Ehrenfels und die Gestaltgesetze nach Wolfgang Metzger finden auch im Bereich der bildnerischen Kunst ihre Anwendung, was vor allem Rudolf Arnheim unter Beweis gestellt hat.
Die Basis für die Anwendung der Gestalttheorie auf Texte und Geschichten bietet die Analyse von Hellmuth Metz-Göckel, der das Phänomen der Pointe bei Witzen dadurch zu erklären versuchte. Es soll nun die Frage beantwortet werden, ob sich diese Analysemethode auch für die Analyse längerer Texteinheiten, wie eine Kurzgeschichte, eignet. Zu diesem Zweck werden Kurzgeschichten als Textbeispiele herangezogen, die anhand dieser Methode analysiert werden sollen. Ein besonderer Fokus liegt hierbei bei der Bestimmung von Umstrukturierungen, Umzentrierungen und Systemwechseln innerhalb von Texten.
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Seit 02.03.2010 auf textfeld |
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