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VOLLANZEIGE #1716
Zerovnik, Martina: Körper-Sprache-Welt. Studien zur prosaepischen Frauenliteratur in Österreich seit 1945. Diplomarbeit, 2005. * *http://textfeld.ac.at/text/1716/

Universität Wien | Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät | Institut für Germanistik
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ABSTRACT
Mit der "Neuen Frauenbewegung" der 1968er Jahre rücken feministische Fragestellungen in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Die Ablehnung herrschender Verhältnisse und biologistisch motivierter Rollenzuschreibungen führte zu der Feststellung, dass Geschlechtlichkeit kein biologischer Fakt, sondern eine kulturelle Konstruktion sowie Reaktion auf die Umwelt sei. "Die Frau" - oder "Weiblichkeit" - gibt es nicht, sie wird immer wieder (performativ) hergestellt. Das gilt auch für den Bereich der Literatur, die zugleich Kritikerin und Produzentin ist. Literatur ist in diesem Zusammenhang sowohl als Spiegel der Gesellschaft als auch in ihrem fiktiven Moment als Ort der Verhandlung von Weiblichkeit im Prozess ihrer kulturellen Konstruktion zu betrachten. Aus diesem Ansatz heraus wird die Frage gestellt, ob die in der Theorie vorgenommene Befreiung von Frau und Weiblichkeit aus den biologistischen Schranken auch in der Literatur stattfindet und wie die sich verändernde gesellschaftliche Position der Frau dargestellt wird. Wie werden Körper, Sprache und Welt der Frauenfiguren entwickelt? In einer vergleichenden Analyse werden Werke österreichischer Autorinnen einer dekonstruktivistischen Lesart unterzogen und mit feministisch-philosophischen Konzepten in Verbindung gesetzt.
LITERATUR
Weigel, Sigrid | Kristeva, Julia | Cixous, Hélène | Irigaray Luce | Butler, Judith | Angerer, Marie-Luise | Beauvoir, Simone de

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