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VOLLANZEIGE #1877
Brugner, Philipp: Die Stadt als Symbiose zwischen Mensch und Umgebung - Aufgaben für Politik und Wissenschaft. Seminararbeit, 2010. * *http://textfeld.ac.at/text/1877/

Universität Wien | Fakultät für Sozialwissenschaften | Institut für Politikwissenschaft
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ABSTRACT
Immer mehr Menschen leben in den Städten. Städte genießen ungebrochenen Zuzug und wachsen deshalb kontinuierlich an. Deshalb ist es aber auch wichtig, Städte stets höchst funktionabel und lebenswert zu halten, so dass jeder einzelne Mensch aus der Masse der Stadtbewohner/innen in der Stadt auch ein adäquates Leben führen kann. Um diesen Aspekt der "Stadt für alle" drehen sich auch die Themen meiner Arbeit. Ich möchte nach einer kurzen Erklärung der Begriffe der "Stadtplanung" und "Stadtentwicklung" unterschiedliche Zwecke und Aufgaben einer Stadt untersuchen. Ausgehend vom Leitbild der "nachhaltigen Stadt", welches eine gelungene Idee für langlebige Städte auf hohem Niveau ist, möchte ich Stadtplanung auch anhand eines konkreten Beispiels aus der Vergangenheit vorstellen. Dazu wird mir das Burgess-Modell aus der Chicagoer Soziologen-Schule dienen, welches heute (und vor allem in der Anwendung auf nicht-amerikanische Städte) aber kontroversiell diskutiert werden muss. Im zweiten Teil meiner Arbeit liegt der Schwerpunkt auf der Interaktion zwischen Stadt und Individuum. Dieses Zusammenspiel zeigt sich einerseits in politisch-administrativen Bereichen (Stadtpolitik, Bezirkspolitik usw.), wo immer stärker nach einer bürgernahen Ausrichtung verlangt wird, als auch in der Stadtgesellschaft selbst. Die Gesellschaft besteht aus einzelnen Personen, die allesamt unterschiedliche Erfahrungen mit der Stadt machen. Deshalb gilt es immer auch, menscheneigene und psychologische Effekte der Stadtplanung mitzudenken. Ich werde auf städtische Erscheinungen wie Gentrifikation oder Quartiersmanagement zu sprechen kommen, als auch eine konkrete Aufgabe, die Städte eigentlich immer erfüllen sollten, untersuchen. Dass Städte auch Aufgaben zu erfüllen haben, schließt den Kreis zwischen den Wissenschaften, die sich mit Städten beschäftigen. Sie alle haben die Pflicht, Stadtplanung nach menschlichen Bedürfnissen auszurichten. Heutzutage nimmt neben der Stadtplanung auch schon die Philosophie oder Anthropologie darauf Bezug. Diese Entwicklung ist auch die einzig richtige, werden Städte und ihre Bevölkerung doch zunehmend komplexer und individueller.
LITERATUR
Hinte, Wolfgang | Grimm, Gaby | Feldtkeller, Andreas | Bridge, Gary | Atkinson, Rowland | Astleithner, Florentina | Albrecht, Herbert | Litges, Gerhard | Hamm, Bernd | Matthiesen, Ulf | Oswald, Franz

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BEGUTACHTERIN
Regina Buchinger, Thomas Weninger

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