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VOLLANZEIGE #1902
Auer, Manuel: "...den Impuls zum Weitersprechen erst empfinge". Anmerkungen zur Fragmentästhetik Peter Ruzickas. Seminararbeit, 2013. * *http://textfeld.ac.at/text/1902/

Universität für Musik und darstellende Kunst Graz | Wertungsforschung
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ABSTRACT
Diese musikwissenschaftliche Arbeit soll das Musikdenken Peter Ruzickas (*1948) als Modell einer Kompositionstechnik in der Neuen Musik anhand des Exempels seines Bratschenkonzertes "...den Impuls zum Weitersprechen erst empfinge" (1981) aufschlüsseln. Dabei werden eminent wichtig erscheinende Momente betrachtet: im Generellen soll etwa der Zitattechnik oder der Disposition von Klangflächen, im Speziellen dem fragmentarischen Aspekt - hier gleichzusetzen mit der im Adornoschen Sinne "negativen" Konzeption - in der theoretischen Erörterung und auch in der praktisch-kompositorischen Ausformung Raum gegeben werden. Als Einführung in diese fragmentarische Musikform sowie zu deren Standortbestimmung wird zu Beginn das OEuvre Ruzickas kurz umrissen, um alsdann eine Konzentration auf das zu besprechende Werk durchzuführen und dieses namentlich mit dem ersten Satz Mahlers Neunter Symphonie, in der schon viele ästhetische Ideen Ruzickas und wie allgemein anerkannt der Neuen Musik im Allgemeinen vorgedacht wurden, zu vergleichen. Wie auch hier nicht der Ort ist, das Thema allumfassend zu behandeln, möchte ich mit der Betrachtung einzelner Strukturmerkmale, die als Musterbeispiele für diese Musikästhetik fungieren, einen Einblick in ein mögliches Verstehen solcher durch die Fragmentästhetik charakterisierter Musik geben.
LITERATUR
Adorno, Theodor W.

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