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VOLLANZEIGE #827
Werner, Klaus: Politische Kommentare im journalistischen Werk von Mario Vargas Llosa. El País 1993. Diplomarbeit, 1995. * *http://textfeld.ac.at/text/827/

Universität Wien | Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät | Institut für Romanistik
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ABSTRACT
Mario Vargas Llosa gehört nicht nur zu den bekanntesten Autoren des lateinamerikanischen Boom, er zählt heute international zu den re- nommiertesten Schriftstellern der Weltliteratur. 1990 kandidierte er erfolglos für das Amt des peruanischen Staatspräsidenten. Vargas Llosa ist nicht nur Schriftsteller mit Leib und Seele, er war und ist auch homo politicus und meldet sich immer wieder zu politischen Themen zu Wort. Dabei spricht er nicht nur über seine Heimat Peru, sondern äußert sich auch zu allgemeinen politischen Grundsatzfragen von internationaler Bedeutung: "Generalmente, lo que hago es: trabajo de lunes a sábado en mi novela y los domingos por la mañana los ocupo en cosas periodísticas, porque escribo artículos, hago, a veces, ensayos de tipo periodístico." Vargas Llosa hört auch als Journalist nicht auf, Schriftsteller zu sein. Und darüberhinaus dient ihm seine journalistische Arbeit als wesentliche Quelle der Inspiration für sein literarisches Werk. Wenn man sich die von Vargas Llosas veröffentlichten Artikel und Essays ansieht, stellt sich daher vor allem eine Frage: Wo finden wir den Schriftsteller wieder, wo lernen wir diesen als Journalisten kennen?
BEGUTACHTERIN
Michael Rössner

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